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Richter, Ronald: Praxishandbuch Qualitätsprüfungen
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Erscheinungsdatum: 08/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Praxishandbuch Qualitätsprüfungen, Titelzusatz: Qualität weiterentwickeln-Prüfergebnisse verbessern, Auflage: 2. Auflage von 2015 // 2. aktualisierte Auflage, Autor: Richter, Ronald // Wipp, Michael, Verlag: Vincentz Network GmbH & C // Vincentz Network GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Krankenpflege // Pflege // Management // Pflegemanagement // Qualitätsmanagement // QMS // Qualitätsmanagementsystem // Gesundheitsberufe // Medizinalfachberufe // Medizinische Berufe // Krankenpflege und Krankenpflegehilfe, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 232, Reihe: Reihe Management Tools // Altenheim, Gewicht: 562 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.10.2020
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Qualitätsbeurteilung von Einrichtungen der stat...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,5, Hamburger Fern-Hochschule (Gesundheit und Pflege), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Diplomarbeit wird das deutsche System der Überprüfung und öffentlichen Darstellung von Qualität im Pflegeheim kritisch beleuchtet sowie mit dem Vorgehen anderer Länder verglichen. Im Einzelnen handelt es sich hierbei um Grossbritannien, Österreich, die Schweiz und die USA. Um einen solchen Vergleich zu ermöglichen, ist es unabdingbar, die Systeme aller betrachteten Länder im Einzelnen vorzustellen, zu untersuchen, wie die Ergebnisse zustande kommen sowie ihre Art der Veröffentlichung zu verdeutlichen. Durch den anschliessenden Vergleich mit dem System der Bundesrepublik Deutschland sollen Möglichkeiten für ein verbessertes Vorgehen aufgezeigt werden. Qualitätsstandards und deren Überprüfung sind aus der stationären Altenhilfe in Deutschland heutzutage nicht mehr wegzudenken. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) überprüft im Rahmen des sogenannten Pflege-TÜVs jährlich jede einzelne Einrichtung nach einem umfangreichen Prüfkatalog. Auch die Bundesregierung hat inzwischen erkannt, dass das derzeitige Vorgehen nicht zielführend ist. Das Bundesgesundheitsministerium plant daher, neben vielen anderen Neuerungen, mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs im Januar 2017, spätestens aber bis 2018 auch die Qualitätsprüfungen zu reformieren.

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Der Management-Konflikt Pflege und Ökonomie
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, , Sprache: Deutsch, Abstract: Pflege ist eine besondere Dienstleistung im Sozialstaat, bei der man stets zur Aktualisierung auf den medizinischen und pflegewissenschaftlichen Stand und zu einer Weiterentwicklung der dabei verwendeten Verfahren verpflichtet ist. So wird die Pflegebedürftigkeit um die Komponente des selbständigen Handelsfähigkeit des zu pflegenden Individuums erweitert und die Verfahren zur Personalbemessung in einer stationären Pflegeeinrichtung und der Messung der erreichten Pflege-Qualität werden überarbeitet. Das Ziel der Pflege, die weitgehend von einer Pflegeversicherung in der Form der Kosten-übernahme (Pflegesatz) finanziert wird, ist der Erhalt von Denk- und Handlungs-Fähigkeiten des Individuums, worunter auch die Menschenwürde, die Achtbarkeit der Person verstanden werden kann, Es ergibt sich von selbst, dass dieser Aufgaben-Komplex stark von der Zusam-mensetzung der in einem Heim zu pflegenden Individuen und des qualifizierten Pflegeperso-nals abhängt und dass an das Management des Heims hohe Anforderungen gestellt sind. Jedes zu pflegende Individuum hat ein von Gutachtern erstelltes Pflegebedürftigkeits-Profil, was Massstab der in einem Heim zu erbringenden Leistungen sein kann. Für die Leistun-gen muss die Leitung einer Pflegeeinrichtung spezielles Personal einsetzen, das unter dem Regiment eines Personalmanagements steht und organisiert werden muss. Als Faden durch den Alltag im Heim wird von der Arbeitsvorbereitung u.a. ein Tagesablauf mit definierten Zeitpunkten geplant, in den die verschiedenen Fachkräfte optimal eingespannt werden, so dass die ökonomischen Forderungen von Eignern bzw. dem Management erreicht werden. Das zwingt zu einer Philosophie, wonach (speziell) nur dann gepflegt wird, wo und wann es nötig wird. Das scheint vertretbar, solange keine Missstände oder Mängel zu beklagen sind und die Fremd-Qualitätsprüfungen ein befriedigendes Ergebnis erbringen.

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Auswertung von Sturzereignisprotokollen in eine...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Methoden und Techniken, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1999 erarbeitet das Deutsche Netzwerk für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP) regelmässig Expertenstandards zur Qualitätssicherung in der Pflege. Bisher kann auf Expertenstandards zu den Problematiken Dekubitusprophylaxe, Förderung der Harnkontinenz, Entlassungsmanagement, Schmerzmanagement, Sturzprophylaxe und chronische Wunden verwiesen werden. Die Standards sind aus der Häufigkeit und Notwendigkeit des Auftretens von Pflegeproblemen in den Pflegeeinrichtungen entstanden. Hauptaufgabe der Standards ist es, ein pflegewissenschaftlich anerkanntes Qualitätsniveau herzustellen und zu sichern. Die Expertenstandards finden bereits Anwendung bei verschiedenen Qualitätsprüfungen und bei juristischen Urteilsfindungen. Mit der Verabschiedung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes im Juli 2008 haben die Expertenstandards auch in der Gesetzgebung eine feste Rolle gefunden. Demnach sind die Pflegeeinrichtungen verpflichtet an Qualitätsmassnahmen mitzuwirken. Dies schliesst die Anwendung der Expertenstandards ein. Im Zuge dieser Entwicklungen wurde zu Beginn des Jahres 2008 im Altenpflegeheim am Diakonissenhaus in Leipzig das Projekt zur Implementierung des Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege gestartet. Das Projekt beabsichtigte den Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege auf alle Wohnbereiche praxisnah einzuführen und den Pflegekräften Unsicherheiten und Ängste bei der Anwendung des Standards zu nehmen. Längst vor der Einführung des Standards wurden alle Stürze im heiminternen PC-gestützten Dokumentationssystem protokolliert. Dazu bedienten sich die Pflegekräfte einem bereits vorinstallierten Sturzereignisprotokoll. Im Rahmen des Projektes wurde zur Feststellung des IST-Zustandes eine Dokumentenanalyse der bisher geführten Sturzprotokolle durchgeführt. Neben der Bestimmung des IST-Zustandes hatte die Dokumentenanalyse das Ziel, Probleme bei der Führung der Sturzprotokolle seitens der Pflegekräfte herauszufiltern. Angestrebt wurde ausserdem ein typisches Sturzmuster aufzuzeigen, um künftige Risiken zu erkennen oder vorab schon auszuschalten. Mit der Visualisierung eines Sturzmusters sollten des Weiteren Präventionsmassnahmen eingeleitet werden können.

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Qualitätsbeurteilung von Einrichtungen der stat...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,5, Hamburger Fern-Hochschule (Gesundheit und Pflege), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Diplomarbeit wird das deutsche System der Überprüfung und öffentlichen Darstellung von Qualität im Pflegeheim kritisch beleuchtet sowie mit dem Vorgehen anderer Länder verglichen. Im Einzelnen handelt es sich hierbei um Grossbritannien, Österreich, die Schweiz und die USA. Um einen solchen Vergleich zu ermöglichen, ist es unabdingbar, die Systeme aller betrachteten Länder im Einzelnen vorzustellen, zu untersuchen, wie die Ergebnisse zustande kommen sowie ihre Art der Veröffentlichung zu verdeutlichen. Durch den anschliessenden Vergleich mit dem System der Bundesrepublik Deutschland sollen Möglichkeiten für ein verbessertes Vorgehen aufgezeigt werden. Qualitätsstandards und deren Überprüfung sind aus der stationären Altenhilfe in Deutschland heutzutage nicht mehr wegzudenken. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) überprüft im Rahmen des sogenannten Pflege-TÜVs jährlich jede einzelne Einrichtung nach einem umfangreichen Prüfkatalog. Auch die Bundesregierung hat inzwischen erkannt, dass das derzeitige Vorgehen nicht zielführend ist. Das Bundesgesundheitsministerium plant daher, neben vielen anderen Neuerungen, mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs im Januar 2017, spätestens aber bis 2018 auch die Qualitätsprüfungen zu reformieren.

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Anreizstrukturen des Pflegesystems und ihre  Au...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2,3, Hochschule Fulda, Veranstaltung: Public Health - Pflegeökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Hintergrund: Die Einführung der Pflegeversicherung beabsichtigte das Risiko der Pflegebedürftigkeit vergleichbar den Risiken Krankheit, Unfall oder Arbeitslosigkeit abzusichern. Ihr Ziel ist es Pflegebedürftigen Hilfe zu leisten, die wegen der Schwere der Pflegebedürftigkeit auf solidarische Unterstützung angewiesen sind. Gleichzeitig möchte sie Anreize setzen, die Eigenverantwortung der Versicherten dahingehend zu fördern, dass Pflegebedürftigkeit verhindert wird und Betroffene dazu anhalten, an der Überwindung, Minderung oder Verhinderung einer Verschlechterung mitzuwirken. Ziel: Die Arbeit beschreibt die Anreizstrukturen ausgewählter Komponenten im Pflegesystem und ihre Auswirkungen auf die Pflegequalität aus pflegeökonomischer und pflegewissenschaftlicher Perspektive. Methodik: Es erfolgt zunächst eine Systemanalyse und die Beschreibung der Auswirkungen auf die Pflegequalität. Über das Experteninterview werden in einem zweiten Schritt die Auswirkungen der Strukturen des Pflegesystems auf die Pflegepraxis beschrieben und an die Theorie zurück gebunden. Ergebnis: Die Anreizstrukturen des Pflegesystems sind defizitorientiert ausgerichtet. Eine Eingruppierung der Bewohner in die Pflegestufe III wirkt sich wirtschaftlich und personell positiv auf die Pflegeeinrichtungen aus. Die zur Verfügung stehenden Zeitkontingente der Pflege führen zu einer Unter-, Über- und Fehlversorgung der Pflegebedürftigen. Die Qualitätsprüfungen des MDKs unterstützen die Entwicklung der Pflegequalität.

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Qualitätsbeurteilung von Einrichtungen der stat...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,5, Hamburger Fern-Hochschule (Gesundheit und Pflege), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Diplomarbeit wird das deutsche System der Überprüfung und öffentlichen Darstellung von Qualität im Pflegeheim kritisch beleuchtet sowie mit dem Vorgehen anderer Länder verglichen. Im Einzelnen handelt es sich hierbei um Großbritannien, Österreich, die Schweiz und die USA. Um einen solchen Vergleich zu ermöglichen, ist es unabdingbar, die Systeme aller betrachteten Länder im Einzelnen vorzustellen, zu untersuchen, wie die Ergebnisse zustande kommen sowie ihre Art der Veröffentlichung zu verdeutlichen. Durch den anschließenden Vergleich mit dem System der Bundesrepublik Deutschland sollen Möglichkeiten für ein verbessertes Vorgehen aufgezeigt werden. Qualitätsstandards und deren Überprüfung sind aus der stationären Altenhilfe in Deutschland heutzutage nicht mehr wegzudenken. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) überprüft im Rahmen des sogenannten Pflege-TÜVs jährlich jede einzelne Einrichtung nach einem umfangreichen Prüfkatalog. Auch die Bundesregierung hat inzwischen erkannt, dass das derzeitige Vorgehen nicht zielführend ist. Das Bundesgesundheitsministerium plant daher, neben vielen anderen Neuerungen, mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs im Januar 2017, spätestens aber bis 2018 auch die Qualitätsprüfungen zu reformieren.

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Der Management-Konflikt Pflege und Ökonomie
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, , Sprache: Deutsch, Abstract: Pflege ist eine besondere Dienstleistung im Sozialstaat, bei der man stets zur Aktualisierung auf den medizinischen und pflegewissenschaftlichen Stand und zu einer Weiterentwicklung der dabei verwendeten Verfahren verpflichtet ist. So wird die Pflegebedürftigkeit um die Komponente des selbständigen Handelsfähigkeit des zu pflegenden Individuums erweitert und die Verfahren zur Personalbemessung in einer stationären Pflegeeinrichtung und der Messung der erreichten Pflege-Qualität werden überarbeitet. Das Ziel der Pflege, die weitgehend von einer Pflegeversicherung in der Form der Kosten-übernahme (Pflegesatz) finanziert wird, ist der Erhalt von Denk- und Handlungs-Fähigkeiten des Individuums, worunter auch die Menschenwürde, die Achtbarkeit der Person verstanden werden kann, Es ergibt sich von selbst, dass dieser Aufgaben-Komplex stark von der Zusam-mensetzung der in einem Heim zu pflegenden Individuen und des qualifizierten Pflegeperso-nals abhängt und dass an das Management des Heims hohe Anforderungen gestellt sind. Jedes zu pflegende Individuum hat ein von Gutachtern erstelltes Pflegebedürftigkeits-Profil, was Maßstab der in einem Heim zu erbringenden Leistungen sein kann. Für die Leistun-gen muss die Leitung einer Pflegeeinrichtung spezielles Personal einsetzen, das unter dem Regiment eines Personalmanagements steht und organisiert werden muss. Als Faden durch den Alltag im Heim wird von der Arbeitsvorbereitung u.a. ein Tagesablauf mit definierten Zeitpunkten geplant, in den die verschiedenen Fachkräfte optimal eingespannt werden, so dass die ökonomischen Forderungen von Eignern bzw. dem Management erreicht werden. Das zwingt zu einer Philosophie, wonach (speziell) nur dann gepflegt wird, wo und wann es nötig wird. Das scheint vertretbar, solange keine Missstände oder Mängel zu beklagen sind und die Fremd-Qualitätsprüfungen ein befriedigendes Ergebnis erbringen.

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Auswertung von Sturzereignisprotokollen in eine...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Methoden und Techniken, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1999 erarbeitet das Deutsche Netzwerk für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP) regelmäßig Expertenstandards zur Qualitätssicherung in der Pflege. Bisher kann auf Expertenstandards zu den Problematiken Dekubitusprophylaxe, Förderung der Harnkontinenz, Entlassungsmanagement, Schmerzmanagement, Sturzprophylaxe und chronische Wunden verwiesen werden. Die Standards sind aus der Häufigkeit und Notwendigkeit des Auftretens von Pflegeproblemen in den Pflegeeinrichtungen entstanden. Hauptaufgabe der Standards ist es, ein pflegewissenschaftlich anerkanntes Qualitätsniveau herzustellen und zu sichern. Die Expertenstandards finden bereits Anwendung bei verschiedenen Qualitätsprüfungen und bei juristischen Urteilsfindungen. Mit der Verabschiedung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes im Juli 2008 haben die Expertenstandards auch in der Gesetzgebung eine feste Rolle gefunden. Demnach sind die Pflegeeinrichtungen verpflichtet an Qualitätsmaßnahmen mitzuwirken. Dies schließt die Anwendung der Expertenstandards ein. Im Zuge dieser Entwicklungen wurde zu Beginn des Jahres 2008 im Altenpflegeheim am Diakonissenhaus in Leipzig das Projekt zur Implementierung des Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege gestartet. Das Projekt beabsichtigte den Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege auf alle Wohnbereiche praxisnah einzuführen und den Pflegekräften Unsicherheiten und Ängste bei der Anwendung des Standards zu nehmen. Längst vor der Einführung des Standards wurden alle Stürze im heiminternen PC-gestützten Dokumentationssystem protokolliert. Dazu bedienten sich die Pflegekräfte einem bereits vorinstallierten Sturzereignisprotokoll. Im Rahmen des Projektes wurde zur Feststellung des IST-Zustandes eine Dokumentenanalyse der bisher geführten Sturzprotokolle durchgeführt. Neben der Bestimmung des IST-Zustandes hatte die Dokumentenanalyse das Ziel, Probleme bei der Führung der Sturzprotokolle seitens der Pflegekräfte herauszufiltern. Angestrebt wurde außerdem ein typisches Sturzmuster aufzuzeigen, um künftige Risiken zu erkennen oder vorab schon auszuschalten. Mit der Visualisierung eines Sturzmusters sollten des Weiteren Präventionsmaßnahmen eingeleitet werden können.

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